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Unterstützende Nährstoffe und Cofaktoren

Um Mitochondrien optimal zu versorgen, sind bestimmte Mikronährstoffe unerlässlich:

  • B-Vitamine: Sie fungieren als Coenzyme in den Schritten der Glykolyse, des Citrat-Zyklus und der Atmungskette. Ein komplexes B-Vitamin-Präparat in aktivierter Form (z.B. aus Quinoakeimlingen) stellt sicher, dass diese Cofaktoren in ausreichender Menge zur Verfügung stehen.
     
  • Coenzym Q10 (Ubiquinon): Ein essenzieller Elektronenüberträger in der mitochondrialen Atmungskette. Q10 unterstützt die ATP-Synthese und wirkt als Antioxidans in den Membranen. In LaVie-Produkten wird Q10 daher mit Alpha-Ketoglutarat (AKG) kombiniert, um den Energiestoffwechsel ganzheitlich zu fördern.
     
  • NADH: Dieses Coenzym spielt eine Schlüsselrolle im Redoxsystem der Zelle. Durch Vorstufen wie Niacin (Vitamin B3) oder Nicotinamid-Ribosid kann man den NAD⁺-Spiegel erhöhen und so die Energiegewinnung ankurbeln. LaVie stabilisiert reines NADH zudem mit Bienenwachs, um die Wirkung zu erhalten.
     
  • Mineralstoffe und Spurenelemente: Sie sind Bestandteile und Cofaktoren vieler mitochondrialer Enzyme (z.B. Cytochrome). Zink und Selen schützen über Antioxidans-Systeme die Mitochondrien vor oxidativem Stress. Eisen und Kupfer werden für die Elektronentransporter (Cytochrome) benötigt.
     
  • Alpha-Liponsäure und Carnitin: Beide unterstützen den Energiestoffwechsel. Alpha-Liponsäure regeneriert andere Antioxidantien, Carnitin ist am Transport von Fettsäuren in die Mitochondrien beteiligt.
     
  • N-Acetylcystein (NAC): Durch die Erhöhung des Glutathion-Spiegels wirkt NAC stark antioxidativ. Es kann mitochondriale Fehlfunktionen mildern, wie Studien zeigen.
     
  • Antioxidantien (Vitamin C, Vitamin E etc.): Sie neutralisieren freie Radikale und regenerieren Glutathion in den Mitochondrien. Besonders Vitamin C (wasserlöslich) und Vitamin E (fettlöslich) sind wirksam und können die Zellen vor oxidativen Schäden schützen.

Auch Spurenelemente und pflanzliche Stoffe können hilfreich sein. So ist Zink wichtig für die DNA-Reparatur, Magnesium für die ATP-Synthese, während pflanzliche Pigmente (z.B. Chlorophyll aus Spirulina/Chlorella-Algen) zusätzlichen Schutz bieten. All diese Nährstoffe unterstützen gemeinsam die Effizienz der Zellenergiegewinnung und die Reparatur geschädigter Mitochondrien.

Sekundäre Pflanzenstoffe und Adaptogene

Bestimmte Pflanzenextrakte wirken sich positiv auf die Mitochondrien aus. Viele davon sind starke Antioxidantien oder aktivieren mitochondriale Regulierungswege:

  • Polyphenole, OPC, Curcumin, Flavonoide, Catechine, können oxidativen Stress senken und die Bildung von Mitochondrien anregen. Extrakte wie grüner Tee oder OPC fördern die Bildung neuer Mitochondrien und begrenzen Zellschäden.
     
  • Adaptogene Kräuter (Ginkgo, Krokus, Andrographis, Ashwaganda) helfen, Stressreaktionen zu mildern und das Energiemanagement der Zelle zu stabilisieren. Sie schützen damit die Mitochondrien indirekt vor chronischem Stress.
     
  • Vitamine aus Pflanzen wie bioaktive B-Vitamine aus Quinoa und pflanzliches Vitamin C (Hagebutte), gewährleisten eine gute Bioverfügbarkeit.

Insgesamt dienen diese Sekundärstoffe dem Schutz vor freien Radikalen und können über Signalwege zur Reparatur und zum Recycling geschädigter Mitochondrien beitragen. Sie ergänzen damit optimal die direkte Nährstoffversorgung.

 

 

Empfehlung für die mitochondriale Gesundheit

 


Ernährung
Die Ernährung soll ausgewogen, vitalstoffreich und bedarfsgerecht eine gute Basis für eine gesunde Verdauung sein. Sie sollte reich an Vollkorn, frischem Gemüse, Nüssen und fettem Fisch sein, dabei wenig raffinierten Zucker und keine hoch-verarbeiteten Lebensmittel enthalten. Antioxidantienreiche Pflanzen, Beeren, grünes Blattgemüse, Kurkuma und grüner Tee, unterstützen und stärken Mitochondrien. (LaVie-Ernährungstipp)
 


Bewegung
Eine regelmäßige Sport- und Bewegungsroutine, aktives Spazierengehen, Grundlagenausdauertraining oder Kraftausdauer helfen, die Anzahl der Mitochondrien in den Muskeln zu erhöhen und die Leistungsfähigkeit zu steigern und zu erhalten.
 


Detox
Toxische Einflüsse minimieren:
Rauchen, übermäßiger Alkoholkonsum, Schwermetalle (z.B. Quecksilber), Lösungsmittel oder Umweltgifte (Pestizide, Herbizide) können Mitochondrien schädigen.
 


Schlaf
Ausreichender Schlaf und genügend Erholungsphasen
sind wichtig, da Energiespeicher und Reparaturmechanismen der Zelle hauptsächlich nachts aktiviert werden.
 


Nährstoffe
Gezielter Nährstoffeinsatz
bei Energielosigkeit, Stoffwechselstörungen, chronischer Müdigkeit oder als immunologische Unterstützung. 

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