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Allergie, worum geht es?

Allergien (z. B. Pollenallergie) entstehen, wenn das Immunsystem überreagiert. Eine zentrale Rolle spielen dabei Mastzellen, die bei Kontakt mit Allergenen Histamin und andere Entzündungsstoffe freisetzen. Bei Heuschnupfen reagiert das Immunsystem überempfindlich auf Pollen. Dabei werden Mastzellen aktiviert und setzen Histamin frei. Das führt zu Symptomen wie:

  • niesen, laufende Nase
  • juckende/tränende Augen
  • Kratzen im Hals
  • Hautjucken, Quaddeln
  • manchmal Husten oder Engegefühl

Ein ganzheitlicher Ansatz kann helfen, diese Überreaktion einzubremsen, das Immunsystem zu beruhigen, Entzündungen zu senken und Mastzellen zu stabilisieren.

Unser Allergie-Paket im April 2026:

Die Produkte aus unserem Allergie-Paket sind auch einzeln zum Aktionspreis erhältlich.

Angebote gültig im April 2026 bzw. solange der Vorrat reicht. Irrtümer, Satz- und Druckfehler vorbehalten.

1. Basis schaffen für mehr Widerstandsfähigkeit und Selbstregulation

Eine gute Nährstoffversorgung fußt ausgeglichen auf einer breiten Basis von Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und Fettsäuren. Begleitet mit darmstärkenden Pflanzenextrakten und Laktobakterien legt man eine breite Basis für eine funktionierende bessere Selbstregulation.

  • B-Vitamin-Komplex: Nerven, Stressregulation, Immunsystem
  • Zink: Schleimhäute, Immunbalance, Mastzell-Regulation
  • Selen: antioxidativer Schutz, Entzündungsregulation
  • Magnesium: Nervensystem, Entspannung, Atemwege
  • Probiotische Lactobakterien: Darmbarriere stärken, Immunsystem beruhigen

Basis ist die Grundlage für den therapeutischen Effekt weiterer Maßnahmen.

2. Allergie-Saison 

(Start 2–4 Wochen vor Pollenflug – dann täglich)

Der gezielte Einsatz immunmodulierender Pflanzenextrakte hilft die überschießende Immunantwort zu bremsen und die Mastzellen zu stabilisieren.

  • Quercetin und Rutin: Mastzell-Stabilisierung, weniger Histamin-Aufnahme bei Mahlzeiten
  • OPC, Phenole: antioxidativ, entzündungshemmend, schleimhautschützend
  • Catechine (z. B. Grüntee-Extrakt): Entzündungshemmung, Immunmodulation (nicht spät abends, kann aktivierend wirken)

3. Langfristige Immun-Regulation

(bei Start vor der Pollensaison besonders effektiv)

Pflanzenextrakte mit besonderen regulierenden Eigenschaften können am besten schon in der „Pollenkarenz-Zeit“ von November bis Februar, wie ein „Trainingsprogramm“ angewendet, um mit einem niedrigen Reizniveau in die Pollen-Flugsaison zu starten.

  • Astragalus: Immunmodulation, bessere Balance, Stressresistenz
  • Reishipilz: Immunsystem „harmonisieren“, entzündungsregulierend

4. Akut-Maßnahmen

  • ausreichend trinken und Luftfeuchtigkeit im Raum erhöhen,
  • Mineralstoffe mit hoher Basenkapazität (Mg, Ca, K)
  • Nasenspülung mit Salzlösung, Schleimhäute mit Öl pflegen
  • Pollen reduzieren („Pollenschleuse“ beim Wohnungseingang, Duschen, Haarewaschen, nur bei hoher Luftfeuchte lüften)

Bei starken Beschwerden kann trotzdem ein Antihistaminikum sinnvoll sein – naturheilkundliche Mittel ersetzen Medikamente nicht.

Wichtige Hinweise:

* Konstante Effekte entstehen oft nach 2–6 Wochen.
* Probiotika und Reishi/Astragalus wirken langfristig.
* Quercetin, Catechine, Rutin und OPC wirken direkt mastzellbezogen.
* Bei Schwangerschaft, Stillzeit, Autoimmunerkrankungen oder Immunsuppressiva bitte vorher ärztlich abklären.

Beachten Sie auch unsere Monatsangebote im April 2026:

Angebote gültig im April 2026 bzw. solange der Vorrat reicht. Irrtümer, Satz- und Druckfehler vorbehalten.

Headerbild: © Jürgen Kottmann – stock.adobe.com, Produktbilder: Chris Rogl